Die Weinlese für den neuen UniWein der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) ist abgeschlossen. Am Würzburger Stein überzeugten sich Vertreter der JMU, des Staatlichen Hofkellers und die fränkische Weinkönigin Angelina Seiler von der Qualität der letzten gelesenen Trauben. Damit ist der neue Jahrgang auf dem Weg – und die erfolgreiche Kooperation zwischen der Universität und dem Staatlichen Hofkeller wird fortgesetzt.

Auch der neue UniWein wird wieder ein Silvaner sein und im traditionellen Bocksbeutel abgefüllt. Das jährlich wechselnde Etikett macht die Flaschen zu einer Edition für Sammlerinnen und Sammler: Nach bedeutenden Universitätsgebäuden aus den vergangenen Jahren dürfen sich Weinfreundinnen und Weinfreunde nun auf das neue Motiv freuen. Präsentiert wird der UniWein des Jahrgangs 2026 im März 2027.

Der UniWein knüpft zugleich an eine lange Tradition der Universität an. Bereits seit dem 16. Jahrhundert gehörten Weinberge zum Besitz der JMU. Erst im Zuge der staatlichen Neuordnung des Würzburger Gebiets verlor die Universität ihre eigenen Weingärten im Jahr 1821.

Weitere Informationen zur Weinlese, zum neuen UniWein und zur Geschichte der universitären Weinberge gibt es im ausführlichen Beitrag im einBLICK.

Nach der Lese der letzten Trauben für den UniWein (von links): Stefan Schäfer, technischer Leiter beim Staatlichen Hofkeller, Thorsten Stegh von der Uni GmbH, die fränkische Weinkönigin Angelina Seiler, Uni-Vizekanzler Klaus Baumann und Weingutsdirektor Thilo Heuft. (Bild: Robert Emmerich / Universität Würzburg)