Mehr Aufenthaltsqualität, neue Begegnungsorte und gleichzeitig ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit auf dem Campus: Ende April 2026 wurden die neuen CampusBänke am Hubland Nord feierlich eröffnet. Das Projekt wurde von Studierenden des Referats Ökologie gemeinsam mit dem WueLAB umgesetzt und verbindet Erholung, Nachhaltigkeit und ökologische Bildung auf besondere Weise.

Die CampusBänke befinden sich entlang der Emil-Fischer-Straße an mehreren Standorten auf dem Campus Hubland Nord. Neben klassischen Sitzmöglichkeiten entstanden dort zugleich kleine ökologische Lern- und Begegnungsräume. Ergänzt werden die Bänke durch Informationstafeln, Wegweiser zum CampusGarten sowie Hinweise auf kleine Entspannungsübungen der Gesunden Hochschule.

Besonderes Augenmerk lag auf der ökologischen Gestaltung der Bereiche rund um die Sitzgelegenheiten. So wurden an einem Standort Nistkästen und Fledermausquartiere angebracht, während an einem anderen ein Totholzhaufen als Lebensraum für verschiedene Tierarten entstanden ist. Die sogenannten Trittsteinbiotope sollen dazu beitragen, kleine Lebensräume auf dem Campus miteinander zu vernetzen und die Biodiversität zu fördern.

Initiiert wurde das Projekt von Studierenden rund um das Referat Ökologie, insbesondere durch Julian Müller als Principal Investigator des Transformationsexperiments. Unterstützt und begleitet wurde die Umsetzung durch das WueLAB sowie zahlreiche weitere Beteiligte aus Universität und Studierendenschaft.

Von der Standortwahl über die Gestaltung bis hin zum Aufbau der Bänke und Biotopelemente wurde das Projekt größtenteils eigenständig von den Studierenden umgesetzt. Entstanden sind Orte, die zum Verweilen, Lernen, Durchatmen und Austausch einladen – mitten im universitären Alltag.

Weitere Bilder von der Eröffnung gibt es im einBLICK.

Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier CampusBank. (Bild: Viola Leisner)