Der CampusGarten auf dem Hubland Nord ist um ein inklusives Angebot reicher: Dank neuer barrierefreier Elemente können künftig noch mehr Studierende das gemeinschaftliche Gartenprojekt nutzen. Ein gepflasterter Weg, erhöhte Randsteine, rollstuhlgerechte Hochbeete sowie speziell angepasste Gartengeräte sorgen dafür, dass der Garten für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen besser zugänglich wird.

Möglich wurde die Erweiterung durch einen mit 8.000 Euro dotierten Förderpreis der vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern. Gemeinsam mit dem Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit der Studierendenvertretung und dem Nachhaltigkeitslabor WueLAB wurde das Projekt umgesetzt. Die Neugestaltung verbindet Nachhaltigkeit, Inklusion und gemeinschaftliches Engagement und schafft einen Ort, an dem Studierende praktische Erfahrungen sammeln und sich aktiv einbringen können.

Mit den neuen Hochbeeten wächst der CampusGarten von bislang 60 auf insgesamt 80 Beete. Auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern gärtnern inzwischen etwa 100 Studierende gemeinsam und leisten damit einen Beitrag zu einem nachhaltigen und lebendigen Campus.

Weitere Informationen zur barrierefreien Erweiterung des CampusGartens und zum Engagement der beteiligten Studierenden finden Sie im vollständigen Beitrag im einBLICK.

Bereit für den Einsatz: Die Hochbeete des CampusGartens an dem neuen, barrierefreien Zugangsweg. Felix Wegmann (Mitte) von der vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern informiert sich bei Studierenden des Referats Ökologie und Nachhaltigkeit. (Bild: Robert Emmerich / Universität Würzburg)